Wie eine entspannte Rückenmassage immer gelingt

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Eine Rückenmassage ist in vielerlei Hinsicht von Vorteil: Sie verbessert die Durchblutung, fördert den Stressabbau und lockert die Muskeln. Egal, ob nach dem Sport oder einem anstrengenden Tag im Büro, es gibt viele Gründe, für Blockaden und Schmerzen der Rückenmuskulatur. Wie Sie eine Rückenmassage vorbereiten und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten, erfahren Sie hier.

Die ideale Umgebung

Beim Entspannen geht nichts über frische Luft und eine behagliche Umgebung. So richtig die Seele baumeln lassen und im übertragenen Sinn die Füße hochlegen, geht am besten, wenn man tief durchatmen kann. Das gilt auch für eine Rückenmassage! Öffnen Sie daher die Fenster, bevor Sie mit Ihrer Rückenmassage beginnen und sorgen Sie so für ein angenehmes Raumklima. Zuträglich hierfür ist auch ausreichend Wärme, damit sich die Muskulatur entspannen kann und die Person, die massiert wird, nicht verkrampft. Für die Massage selbst sollte eine passende Unterlage vorhanden sein. In einem professionell eingerichteten Massagestudio dürfen bequeme Massageliegen von Bellezi nicht fehlen. Zu Hause oder wenn Sie Ihre Dienste mobil anbieten, sind auch tragbare Liegen, eine hochwertige Matratze oder Couch ebenfalls ausreichend.

Die Behandlung

Um die Rückenmuskeln zusätzlich zu lockern, hilft es, ein wenig Massageöl in den Händen zu verreiben und langsam die einzelnen Rückenpartien mit sanftem Druck zu bearbeiten. Ein paar ätherische Öle oder Duftstäbchen verleihen dem Raum einen angenehmen und anregenden Duft, bei dem es sich noch besser abschalten lässt. Die ersten Bewegungen sollten nicht viel zu Druck ausüben, eine langsame Steigerung ist optimal, um Rückenschmerzen zu behandeln. Streichende Bewegungen entlang der Schulterblätter sowie über die Schultern bis in den Nackenbereich bereiten auf die weiteren Handgriffe vor.

Für eine gelungene Rückenmassage sollten die fünf grundlegenden Massagetechniken (Effleurage, Petrissage Friktion, Tapotement, Vibration) beherrscht und abwechselnd angewendet werden. Auf diese Weise lockern Sie das Gewebe und lösen Verspannungen in Schultern und Nacken. Vorsichtig tasten Sie sich so auch entlang der Wirbelsäule bis in den Lendenwirbelbereich, ohne jedoch Druck auf die knöchernen Strukturen auszuüben.

Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Auch wenn Verspannungen manchmal sehr festsitzen, sollten Sie keinen übermäßigen Druck ausüben. Stimmen Sie den Druck immer in Absprache mit dem Massierten ab. Jeder Mensch empfindet Berührungen anders und daher sollten Sie auf individuelle Unterschiede Rücksicht nehmen. Dazu gehört auch, dass Sie Vorerkrankungen sowie spezielle Beschwerden in Erfahrung bringen, um Ihre Behandlung daran anzupassen. Eine professionelle Rückenmassage sollten Sie außerdem nie ohne Massageöl durchführen, um zusätzliche Schmerzen zu vermeiden. Das Verwenden von Öl pflegt die Haut und fördert gleichzeitig die Durchblutung.

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