Welche Arzneimittel gehören in die Hausapotheke?

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Am Wochenende beginnen lästige Halsschmerzen oder der Kopf droht gefühlt zu zerspringen. Der Nachwuchs schrammt sich feiertags das Knie beim Spielen auf. Sofern bei leichten Erkrankungen oder Verletzungen kein Arztbesuch möglich ist, stellt die Hausapotheke eine gute Lösung dar.

Mit welchen Arzneimitteln bestücken Sie Ihre Hausapotheke?

Legen Sie sich eine Hausapotheke an, finden Sie empfehlenswerte Arzneimittel für die Grundausstattung beispielsweise bei der Shop-Apotheke. Um Ihnen oder Ihren Lieben bei plötzlich auftretenden Schmerzen Linderung zu verschaffen, ergeben Medikamente gegen Schmerzen und Fieber Sinn. Mehrere Arzneien erhalten Sie rezeptfrei. Nebenwirkungen vermeiden Sie, indem Sie die Dosierungsempfehlung laut Beipackzettel beachten.

Altersgerecht dosiert, kommen Ibuprofen oder Paracetamol bereits für Kinder unter zwölf Jahren infrage. Alternativ greifen Sie zu speziellen Kinder-Präparaten in Form von Zäpfchen und Säften. Neben Schmerzmitteln gehören Arzneimittel zur Wunddesinfektion und -heilung zur relevanten Ausstattung der Hausapotheke. Die Produkte töten Erreger, die Entzündungen verursachen können, gezielt ab. Wundsalben oder Wundsprays stellen eine gute Wahl dar, um Verletzungen der Sprösslinge zu versorgen.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – Medikamente gegen Erkältungen sind wichtig

Vorrangig in der kalten Jahreszeit stecken sich Kinder und Erwachsene vermehrt mit Erkältungsviren an. Diese lösen zum Teil harmlose, aber lästige Symptome wie Schnupfen und Halsschmerzen aus. Gegen eine laufende Nase helfen abschwellende Sprays oder Tropfen. Als gut verträglich gelten Präparate ohne Konservierungsstoffe. Für Kinder unter dem sechsten Lebensjahr finden sich altersgerecht dosierte Varianten.

Ein weiteres Muss in der Hausapotheke stellen Mittel gegen Hustenreiz und Halsschmerz dar. Tagsüber kommt Hustenlöser infrage, um den Schleim zu lösen. Hustenstiller sorgt für einen ruhigen Schlaf in der Nacht. Abhilfe bei Halsschmerz schaffen Halsbonbons. Sie erhöhen den Speichelfluss und befeuchten die gereizte Rachenschleimhaut. Gleichzeitig wirken die enthaltenen Wirkstoffe gegen die Entzündung.

Präparate gegen Durchfall dürfen in der Hausapotheke nicht fehlen

Für kleine Kinder und ältere Menschen stellt lang anhaltender Durchfall ein starkes Gesundheitsrisiko dar. Um die Stoffe, die dem Organismus verloren gehen, zu ersetzen, kommen Elektrolytmischungen zum Einsatz. Das verhindert, dass die Durchfallgeplagten austrocknen. Leiden die Patienten an krampfartigem Durchfall, erweisen sich Arzneimittel mit Loperamid als sinnvoll. Sie beruhigen den Darm. Allerdings eignen sie sich ohne ärztliche Absprache nicht für Kinder unter zwölf Jahren.

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