Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure: Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung

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Ab dem 25. Lebensjahr verliert die Haut an Elastizität. Der Körper produziert weniger Hyaluronsäure und Kollagen, dadurch kommt es zu einem Volumenverlust. Erste Hautalterungserscheinungen zeigen sich bereits ab Mitte 30. Die Hautoberfläche erscheint fahl, schlaff und weist Fältchen auf. Eine Faltenunterspritzung mit Hyaluron mildert Falten und schenkt den Gesichtszügen Kontur.

Was passiert bei der Faltenunterspritzung mit Hyaluron?

Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die große Mengen an Feuchtigkeit bindet, sie ist verantwortlich für die Elastizität der Haut. Über die Jahre hinweg produziert der Körper weniger davon, wodurch das Gewebe an Volumen verliert. Bei einer Faltenunterspritzung mit Hyaluron mildern oder beseitigen plastische Chirurgen störende Falten. Sie spritzen Lippen und Wangen auf oder gleichen einen Volumenverlust aus. Der Einsatz des Fillers verbessert die Gesichtszüge und sorgt für ein jugendlicheres Aussehen.

Der Effekt ist sofort sichtbar und hält 6 bis 24 Monate. In dieser Zeit baut der Körper die Hyaluronsäure selbstständig ab. Nach 14 Tagen zeigt sich das endgültige Ergebnis, da das Hyaluron bis dahin ausreichend Wasser an sich bindet. Die Haut wirkt praller und frischer.

Welche Falten behandelt der plastische Chirurg mit Hyaluronsäure?

Der plastische Chirurg behandelt bei der Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure Falten, die durch einen Volumen- und Elastizitätsverlust entstehen. Zu diesen gehören:

  • Nasolabialfalten,
  • Mundwinkelfalten,
  • Knitterfältchen um die Augen und
  • tiefe Tränenrinnen.

Das Hyaluron reichert die Haut mit Feuchtigkeit an, wodurch diese ihre Elastizität zurückgewinnt. Da sich das Volumen erhöht, glättet sich die Hautoberfläche. Die Falten verschwinden oder erscheinen gemildert.

Zusätzlich dient Hyaluronsäure dazu, die Gesichtszüge zu verbessern. Damit das Gesicht jugendlicher wirkt, füllt der Arzt zusätzlich die Wangen auf, vergrößert die Lippen oder formt das Kinn. Das verhindert das Absinken der Hautpartien.

Wann kommt Botox zur Faltenbehandlung zum Einsatz?

Botox wendet der Schönheitschirurg an, um mimische Falten zu behandeln. Diese stehen im Zusammenhang mit der Gesichtsmuskulatur. Stirnfalten, Lachfalten und Zornesfalten entstehen durch die stetige Muskelbewegung. Der Arzt verhindert mit der Faltenunterspritzung, dass die Faltentiefe zunimmt.

Fazit: Jugendlicheres Aussehen dank Faltenunterspritzung

Eine Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure verleiht dem Gesicht mehr Volumen, verbessert die Gesichtszüge und mildert Falten. Der Effekt ist sofort sichtbar. Um zu verhindern, dass sich Mimik-Fältchen ausweiten, empfehlen sich zusätzliche Injektionen mit Botox in den betreffenden Bereichen.

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