Rückenschmerzen – langfristig Abhilfe schaffen, ohne Medikamente

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Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, Millionen Menschen leiden kurz- oder längerfristig darunter. Seitens der Ärzte wird in viele Fällen zunächst ein Schmerzmittel verordnet, was jedoch die Ursache nicht behebt. Ein weiterer Nachteil klassischer Schmerzmedizin ist das Auftreten von Nebenwirkungen. Oft haben die Rückenschmerzen eine klar erkennbare Ursache und entsprechend gibt es Möglichkeiten, sie durch Veränderungen im Alltag zu minimieren. Sie spüren Ihren Rücken schon am frühen Morgen und suchen nach einer Lösung? Die kann es auch für Sie geben.

Der Einfluss von Körperhaltung und Bewegung auf Rückenschmerzen

Sie sitzen acht Stunden am Tag an Ihrem Computer, denn dort ist Ihr Arbeitsplatz. Bewegung kommt zu kurz, am Abend sind Sie zu erschöpft, um noch an einen ausgiebigen Spaziergang zu denken. Der Grundstein für die Entstehung von Rückenschmerzen ist dann bereits gelegt.

Doch auch bei bewegungsintensiven Jobs kann es zu Schmerzen im Bereich von Wirbelsäule und Rücken kommen. Einer der oft unterschätzten Gründe ist das falsche Schuhwerk. Wer seine Füße täglich über mehrere Stunden belasten muss, benötigt dafür hochwertige Gesundheitsschuhe, beispielsweise von Kybun. Sie sorgen für eine optimale Abfederung des Körpergewichts und dafür, dass der Rücken im Alltag nicht überlastet wird.

Ob bei sitzenden oder stehenden Tätigkeiten, Sie selbst können mitbeeinflussen, wie hoch die Auswirkungen auf Ihren Rücken sein werden. Denn oft sind es schon der zehnminütige Spaziergang zwischendurch oder der Wechsel zu Gesundheitsschuhen, die den entscheidenden Wendepunkt bringen.

Fünf wertvolle Tipps, wie Sie Rückenschmerzen ohne Tabletten lindern

  1. Die Gewichtsreduktion: Übergewicht gehört ebenfalls zu den Volkskrankheiten, bei den Männern haben rund 59 % mindestens einige Kilo zu viel. Zu viel Gewicht belastet den Rücken, der Abbau des Körperfetts hingegen sorgt für mehr Agilität und so für weniger Rückenschmerzen.
  2. Wärme als Hilfe: Wenn der Nacken schmerzt oder der Rücken zieht, ist Wärme ein probates Mittel gegen die unangenehmen Empfindungen. Ob in Form einer Wärmesalbe oder eines Wärmepflasters kann nach Geschmack gewählt werden. Wärme sorgt für bessere Durchblutung und stärkt die Regenerationsfähigkeit des Körpers.
  3. Ergonomische Sitzmöbel: Wenn Sie über Stunden auf Ihrem Bürostuhl sitzen ist es wichtig, dass das Möbelstück zu Ihnen passt. Ein ergonomischer Schreibtischstuhl ist die wichtigste Methode, um entstehenden Rückenschmerzen vorzubeugen und bestehende Schmerzen zu lindern.
  4. Seelische Entspannung: Ist der Geist verspannt, wirkt sich das auch auf die Muskulatur aus. Durch Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation kann es gelingen, den seelischen Stress zu lindern und so auch eine Entspannung der Muskulatur herbeizuführen.
  5. Aktive Bewegung: Auch wenn es nach dem Arbeitstag schwerfällt, ist Bewegung das A und O zur Reduktion von Schmerzen im Rückenbereich. Ob ein Spaziergang im Wald oder der Gang zu Fuß vom Büro nach Hause, jeder Schritt hilft dabei, die Rückenmuskulatur zu kräftigen und Schmerzen zu lindern.

Fazit: Ein Großteil der Rückenschmerzen sind selbst verursacht

Auch wenn es keine angenehme Aussage ist, so sind viele Menschen an Ihren Rückenschmerzen selbst schuld. Fehlende Informationen über Aufbau- und Funktionsweise des Rückens, eine einseitige Überbeanspruchung oder auch permanente Fehlhaltungen gehören zu den Hauptgründen, warum es hintenrum zwickt und zwackt. Doch der Schmerzkreislauf lässt sich durch die richtigen Maßnahmen in vielen Fällen durchbrechen. Wichtig ist aber dennoch, dass sie bei nicht enden wollenden Schmerzen immer Ihren Arzt aufsuchen, um eine ernsthafte Ursache auszuschließen.

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